Kadmium:

Eines der gefährlichsten Umweltgifte

Es gelangt über Müllverbrennung und Klärschlämme in die Böden, wo es sich ansammelt und über die Nahrungskette in den menschlichen Organismus gelangt.

Aufnahme z.B. über Atemluft (Müllverbrennung), Nahrung, insbesondere Getreide und Kartoffeln, Zigarettenrauch, Getränke, Instantkaffee, Konservendosen, Gelatine, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Rostschutzmittel, Insektizide, Kunststoffe, Farben …

Mögliche Folgen: Blutarmut, Bluthochdruck, erhöhtes Krebsrisiko, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen, Gelenkentzündungen, Knochenstörungen, Haarausfall, trockene schuppige Haut, Herzkrankheiten, Lernschwäche, Hyperaktivität, Immunschwäche, Infekt Anfälligkeit, Lungenschädigungen, Nierenschäden, Nierensteine, Zinkmangelerscheinungen, Anämie, Osteoporose…
Cadmium stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Zink, Vitamin D und E.