Aufnahme und Auswirkungen im Körper

Unser Trinkwasser ist sauber! Schwermetall-Belastung stark unterschätzt!

Durch Industrie und Umweltbelastungen gelangen immer mehr Schwermetalle in die Umwelt. Dies belastet auch unser Trinkwasser. Die heute Belastung ist im vergleich zu früher 500-1000 mal höher.
Die ständige Anwesenheit von Schwermetallen in unserer Nahrung und Trinkwasser führt zu einer schleichenden Vergiftung des Körpers. Toxische Reaktionen durch Schwermetalle vergiften Gewebe und Organe und führen dadurch zu schweren gesundheitlichen Störungen oder ernsten Krankheiten. Schwermetalle fördern die Bildung freier Radikale, die zur vorzeitigen Alterung und Zellschädigungen führen können.

Frei Radikale werden mit den verschiednsten Erkrankungen, wie Gelenkschmerzen, Müdigkeit und ein schwaches Immunsystem in Verbindung gebracht. Sie verdrängen und blockieren wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente die für die Funktion von lebensnotwendigen Stoffwechselprozessen zuständig sind. Auch gelten sie als massive Therapieblocker in alternativen Heilmethoden, wie Akupunktur und Homöopathie, da sie im menschlichen Körper an den verschiedensten Stoffwechselprozessen beteiligt sind.

Zink:

In geringen Mengen lebensnotwendiges Spurenelement,
*Hochdosiert giftig

Aufnahme z. B. über verzinkte Rohre, beruflichen Kontakt…

Mögliche Folgen: oxidative Belastung, Entzündungen, Tumore

Blei:

Aufnahme z. B. durch Nahrung, Trinkwasser und Atemluft.

Mögliche Folgen: Lernschwächen, verminderte Intelligenz und fördert Hyperaktivität von Kindern, da sie es stärker absorbieren (Resorption bei Erwachsenen 10%, bei Kindern 50%). Weitere Folgen können sein: Appetitmangel, Bauchkrämpfe, Durchfall, Darmerkrankungen und Pilzbelastungen (Candida), Bluthochdruck, Depressionen, Erschöpfung, Reizbarkeit, Krebsrisiko, Gelenkschmerzen, Herzerkrankungen, Immunschwäche, Schlaflosigkeit, chronische Kopfschmerzen…
Blei stört den Stoffwechsel von Eisen, Calcium, Phosphor, Zink, Vitamin C und D.

Kadmium:

Eines der gefährlichsten Umweltgifte

Es gelangt über Müllverbrennung und Klärschlämme in die Böden, wo es sich ansammelt und über die Nahrungskette in den menschlichen Organismus gelangt.

Aufnahme z.B. über Atemluft (Müllverbrennung), Nahrung, insbesondere Getreide und Kartoffeln, Zigarettenrauch, Getränke, Instantkaffee, Konservendosen, Gelatine, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Rostschutzmittel, Insektizide, Kunststoffe, Farben …

Mögliche Folgen: Blutarmut, Bluthochdruck, erhöhtes Krebsrisiko, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen, Gelenkentzündungen, Knochenstörungen, Haarausfall, trockene schuppige Haut, Herzkrankheiten, Lernschwäche, Hyperaktivität, Immunschwäche, Infekt Anfälligkeit, Lungenschädigungen, Nierenschäden, Nierensteine, Zinkmangelerscheinungen, Anämie, Osteoporose…
Cadmium stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Zink, Vitamin D und E.

Kupfer:

In geringen Mengen lebensnotwendiges Spurenelement,
*Hochdosiert “giftig”!

Aufnahme z.B. über Trinkwasser (Kupferrohre), Kochgeschirr, Intrauterin-spiralen…

Mögliche Folgen: Tumore, rheumatische Erkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen

Quecksilber:

Eines der gefährlichsten Umweltgifte

(kann Blut/Hirn- und Plazentaschranke durchdringen)
Quecksilber gelangt noch immer in großen Mengen in die Luft, Böden und Grundwasser´. Kommt aber auch in unserer Nahrung vor.
Nicht umsonst sind unsere heutigen Energiesparlampen durch das enthaltene Quecksilber in Verruf geraten.
Schon kleinste Mengen können zu schweren Schädigungen der Nerven führen.

Aufnahme z.B. über Nahrungsmittel wie große Fische, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Getreide, Kartoffeln, Pilze, Pestizide und Fungizide, Industrieabfall, Amalgamfüllungen, beruflichen Kontakt…

Mögliche Folgen: schweren neurologischen Schäden, geistiger Behinderungen, Hormonstörungen, chronische Infekte der oberen Luftwege

Nitrat und Nitrit

Mögliche Folgen der Verunreinigung mit Nitrat und dessen Nebenprodukt

Nitrat ist hochgradig krebserregend und wird zum Teil im Körper zu toxischen Nitrit umgewandelt. Nitrat reduziert so die Fähigkeit Sauerstoff ins Blut aufzunehmen. Bei Kleinkindern kann Atemnot ausgelöst werden. Auch führt es zu Magen- und Darmreizungen und Verdauungsstörungen.

Fachleute können aus der Trinkwasseranalyse die regionale Sterblichkeitsrate herleiten und umgekehrt. Nitrat NO3 und sein giftiges Nebenprodukt Nitrit NO2 haben überhaupt nichts in unserem Trinkwasser zu suchen.

Beim Leitungswasser ist eine so hohe Anforderung, d. h. Nitratfrei, heutzutage praktisch nicht mehr realistisch. Aber auch hier sollte darauf geachtet werden, dass der Nitratwert vorzugsweise zumindest unter 10 mg Nitrat pro Liter liegt!
Quelle: Christian & Oliver Hechtel (Neue Wasserformel für Gesundheit und Fitness)